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Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Vielzahl an
Dichtprofilen des Prelonrings!
In den folgenden Unterkapiteln finden Sie die Besonderheiten,
Vorteile und Einsatzgrenzen dieser Spezialwellendichtringe und
nach funktionalen Gesichtspunkten gegliederte Beispiele.
Den Abschluss bilden die "Hinweise zur Konstruktion und Montage"
von Prelonringen, die Sie als PDF-Datei downloaden, ausdrucken und
ansehen können.
Charakteristik, Nutzen und Einsatzgrenzen des
Prelonrings
Charakteristik des Prelonrings
Prelonringe werden meist aus PTFE bzw. PTFE-Compounds
hergestellt. Die Besonderheit des Prelonrings ergibt sich aus
-
der
geometrischen Anpassungsfähigkeit
-
dem
Konzept ohne metallische Stützkonstruktion
-
der
breiten Auswahl an Materialien und
-
den
verschiedenen Dichtelementen
-
den
chemischen, mechanischen und thermischen Eigenschaften
So
kann dieser Spezialwellendichtring auf die verschiedenen
Anwendungen ausgelegt werden.
Der
Nutzen des Prelonrings
liegt
für Anwender und für Konstrukteure in der ...
-
ausgezeichneten Gleitfähigkeit
-
Fähigkeit zum Trockenlauf
-
ausgezeichneten Umfangsgeschwindigkeit
-
variablen Formgebung
-
breiten thermischen Belastbarkeit (- 200°C...+200°C)
-
nahezu
universellen chemischen Belastbarkeit
-
Lebensmitteltauglichkeit
-
einfachsten Oberflächenbehandlung (bei einer Auswahl von
Prelonringen) und in den
-
hohen
Standzeiten
Darüber hinaus für Instandhalter
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teilbare Ausführungen (bei einer Auswahl von Prelonringen)
-
Anpassung an vorgegebene Bauräume und somit möglicher Ersatz für
Packungen und Gleitringdichtungen
-
Kompensation von Mittigkeitsabweichungen
-
Kompensation von Wellenschlag
-
Die
Möglichkeit kleiner und kleinster Stückzahlen
Der
Prelonring wird gleichermaßen in Neukonstruktionen und als
Ersatz anderer Dichtmittel eingesetzt.
Einsatzbeispiele für Prelonringe:
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Förderschnecken
-
Rollgänge in der Metallindustrie
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Pumpen, Mischer, Rührwerke
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Klebewalzen
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Ventilatoren
-
Pneumatische Dentalwerkzeuge
Einsatzgrenzen der Prelonringe
Die
folgenden Angaben sind grobe Richtwerte. Die Einsatzgrenzen sind
eine Kombination aus Druck, Temperatur und Geschwindigkeit sowie
abhängig vom Dichtungstyp und Dichtungswerkstoff, umgebender
Konstruktion und abzudichtendem Medium.
Temperatur -200°C...+200°C
Druck
je nach Typ und Dimensionierung 14 bar
Geschwindigkeit 20 m/sec
Temperatur und Druck
| bis |
50°C |
14 bar |
| bis |
100°C |
8 bar |
| bis |
150°C |
4 bar |
| bis |
200°C |
2 bar |
Geschwindigkeit und Druck
| bis |
1 m/s |
14 bar |
| bis |
5 m/s |
11 bar |
| bis |
10 m/s |
7 bar |
| bis |
15 m/s |
4 bar |
| bis |
20 m/s |
0 bar |
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